Aktuelles

Infoveranstaltung Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

Hier können Sie die
Präsentationsunterlagen Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht herunterladen.

Wir laden Sie herzlich ein zur

Informationsveranstaltung
Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

im Rahmen des 12. Bürger-Info-Tags der Notarkammer Frankfurt

Mittwoch, 25. Mai 2016
18.00 bis 21.00 Uhr
FFC, Ulmenstraße 20, 60325 Frankfurt

Referentin Notarin Bettina Schmidt informiert Sie auf dieser Veranstaltung über das wichtige Thema „Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung“ und räumt mit oftmals bestehenden Unsicherheiten und unzutreffenden Erwartungen auf.

Ein schwerer Unfall, Krankheit, Behinderung oder Altersschwäche – viele Umstände können dazu führen, dass Menschen nicht mehr in der Lage sind, sich selbst um ihre Angelegenheiten zu kümmern oder über medizinische Maßnahmen zu entscheiden. Mit der Vorsorge für den Notfall sollten sich daher jeder möglichst frühzeitig auseinandersetzen.

Denn mit einer Patientenverfügung können Sie Wünsche zur medizinischen Behandlung für den Fall festlegen, in dem ein Zustand der Entscheidungsunfähigkeit vorliegt. Ergänzen sollten Sie die Patientenverfügung unbedingt durch eine sogenannte Vorsorgevollmacht. Sie erfahren, welche Möglichkeiten Sie haben, worauf Sie achten müssen und wie Ihnen ein Notar hierbei helfen kann. Es dürfen auch Fragen gestellt werden.

Die Teilnahme an der Infoveranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Fünf Gründe für ein notarielles Testament

Oftmals vernachlässigt, jedoch wichtig: Mit einem Testament regeln Sie frühzeitig Ihren Nachlass, treffen Vorsorge, dass im Todesfall ihr tatsächlicher Wille berücksichtigt wird und ersparen mitunter auch Ihren Erben eine Menge Ärger und Aufwand. Ein Testament kann sowohl eigenhändig als auch unter Mitwirkung eines Notars verfasst werden. Welche Gründe für die Testamentserrichtung mit einem Notar sprechen, hat die Bundesnotarkammer in einer aktuellen Pressemeldung auf ihrer Homepage zusammengestellt.

Weiterlesen „Fünf Gründe für ein notarielles Testament“


EU-Erbrechtsverordnung vereinheitlicht europäisches Erbrecht

Keine Seltenheit: Viele Deutsche verbringen den Ruhestand im Ausland, sei es aus finanziellen Erwägungen im Falle einer Pflegebedürftigkeit oder aus dem Wunsch heraus, einen aktiven Lebensabend in anderer Umgebung, zum Beispiel dem eigenen „Häuschen im Süden“, zu gestalten. Im Todesfall entstanden hieraus bislang häufig schwierige erbrechtliche Probleme. Denn innerhalb der EU gab es teilweise erhebliche Unterschiede im Erbrecht. Dies soll die EU-Erbrechtsverordnung (EU-ErbVO) ändern.

Weiterlesen „EU-Erbrechtsverordnung vereinheitlicht europäisches Erbrecht“


Das Behindertentestament

Behinderte Kinder sind häufig auf Hilfe und Sozialleistungen angewiesen, so dass der Sozialhilfeträger im Erbfall auch auf den Erbteil oder Pflichtteil des Kindes zugreifen kann. Die Eltern wollen jedoch zum einen ihr Kind auch über ihren Tod hinaus versorgt wissen und zum anderen das Familienvermögen erhalten.

Wie diese Ziele erreicht werden können und welche Gestaltungsmöglichkeiten es für das Behindertentestament gibt, erläutert ein neuer Fachartikel auf unserer Kanzlei-Homepage: Das Behindertentestament.


Unternehmensnachfolge und Unternehmertestament

Das Thema Unternehmensnachfolge besitzt aktuell eine große Bedeutung. Viele Unternehmer stehen vor der – zum Teil schwierigen – Herausforderung, einen geeigneten Nachfolger zu finden. Nach Angaben des DIHK im Report zur Unternehmensnachfolge fällt es Unternehmern nicht nur zunehmend schwerer, einen geeigneten Nachfolger zu finden. Gleichzeitig steht gerade im Mittelstand eine Vielzahl von Unternehmen unmittelbar vor der Übergabe, da die ehemaligen Unternehmensinhaber und Geschäftsführer in den nächsten Jahren altersbedingt ausscheiden werden – auch wenn natürlich nicht jeder Unternehmer eine Unternehmensübertragung zu Lebzeiten anstrebt. Wichtig ist es daher, je nach gesetzter Zielsetzung den rechtlichen Rahmen der Unternehmensnachfolge frühzeitig zu regeln.

Entscheidet sich ein Unternehmer gegen die Unternehmensübertragung zu Lebzeiten, so sollte er unbedingt ein Testament oder einen Erbvertrag machen, in dem die Unternehmensnachfolge geregelt ist. Denn meist entspricht die gesetzliche Erbfolge, die häufig beim Erbfall eine Erbengemeinschaft entstehen lässt, nicht den Nachfolgewünschen des Unternehmers. Auch im Falle unvorhergesehener Ereignisse kann ein Unternehmertestament für die Nachfolgefrage entsprechend dem Willen des Unternehmers und zum Wohle des Unternehmens entscheidend sein.

Ausführliche Informationen zum Unternehmertestament finden Sie auf unserer Kanzlei-Homepage unter:

Das Unternehmertestament

Für weitere Informationen zur Übergabe von unternehmen siehe auch:

Regelungsziele bei der Unternehmensnachfolge

Zusätzliche Informationen und Daten zur Unternehmensnachfolge finden Sie unter anderem hier:

DHIK-Umfragen und Report zur Unternehmensnachfolge

Daten und Prognosen zur Unternehmensnachfolge des Instituts für Mittelstandsforschung

Tag-It: Unternehmertestament, Erbe, Erbvertrag


Immobilienkauf von unverheirateten Paaren

Die „wilde Ehe“, das Zusammenleben von Paaren und Familien ohne Trauschein, ist in unserer modernen Gesellschaft nichts Ungewöhnliches mehr. Vor dem Gesetz macht es jedoch vielfach einen Unterschied, ob ein Paar verheiratet ist oder nicht. Unter anderem betrifft dies auch das Immobilienrecht, insbesondere wenn unverheiratete Paare eine Immobilie erwerben oder ein gemeinsames Eigenheim bauen möchten.

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Novelle des Meldegesetzes: Neue Mitwirkungspflichten für Wohnungseigentümer und Hausverwalter

Zum ersten November tritt ein neues Meldegesetz in Kraft. Hier werden künftig erstmals bundesweit einheitlich die Art und Weise der Datenspeicherung und Meldepflichten geregelt ebenso wie Melderegisterauskünfte, Ordnungswidrigkeiten und die Datenübermittlung zwischen öffentlichen Stellen. Auswirkungen hat dies auch auf Vermieter, Eigentümer und Verwalter von Immobilien. Denn die vor über zehn Jahren abgeschaffte Vermieterbescheinigung wird ab dem 1. November 2015 für Vermieter und Verwalter wieder Pflicht.

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Bedeutung des Güterstands bei Immobiliengeschäften

Als bestellter Notar in Frankfurt beurkunde ich in unserer Kanzlei zahlreiche Immobiliengeschäfte. Verkauft ein Ehepartner eine Immobilie, so erzeugt die Frage nach dem Güterstand oftmals Verwunderung. Und nicht selten kann diese Frage vom Immobilienverkäufer gar nicht ad hoc beantwortet werden.

Doch warum sind der Beziehungsstatus des Immobilienverkäufers und der damit zusammenhängende Güterstand in der Lebensgemeinschaft beim Verkauf einer Wohnung, eines Hauses oder Grundstücks überhaupt von Bedeutung?

Weiterlesen „Bedeutung des Güterstands bei Immobiliengeschäften“


GmbH-Geschäftsführer: Keine Amtsniederlegung des alleinigen Gesellschafter-Geschäftsführers in wirtschaftlicher Krise der Gesellschaft

Die Amtsniederlegung des alleinigen Gesellschafter-Geschäftsführers einer GmbH in der wirtschaftlichen Krise der Gesellschaft oder während eines laufenden Insolvenzverfahrens über ihr Vermögen ist rechtsmissbräuchlich und damit unwirksam, wenn die Gesellschaft dadurch führungslos wird. Dies hat das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt am Main am 11.11.2014 (Az. 20 W 317/11) entschieden.

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