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Informationen zum gesetzlichen Betreuungsunterhalt, Ehevertrag und Altersphasenmodell

Häufig kümmert sich in Familien einer der Ehepartner mehr um die Versorgung der Kinder als der andere. Kommt es später zur Scheidung, können ihm hierdurch wesentliche Nachteile entstehen. Mitunter sind diese sogar existenzbedrohend. Die gesetzlichen Regelungen zur Ehe werden dem meist nicht gerecht. Mit dem sogenannten Altersphasenmodell können Sie im Rahmen eines Ehevertrages vorsorgen.

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Für wen ist ein Ehevertrag sinnvoll?

Gesetzliche Regelungen zur Ehe vs. Ehevertrag: Die moderne Welt ist vielfältig, auch im Hinblick auf die Gestaltung von Lebensentwürfen und Erwerbsbiografien. Schließen zwei Menschen den Bund fürs Leben, ist in rechtlicher Hinsicht einiges zu bedenken. Nicht für jeden sind die gesetzlichen Regelungen zur Ehe passend. Auskunft über dieses wichtige Thema gibt ein neuer Fachbeitrag von Notarin Bettina Selzer.

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Testament und Erbe: Welche Vorteile bietet der Erbscheinsantrag beim Notar?

Liegt kein notarielles Testament oder Erbvertrag vor, benötigen Erben einen Erbschein, um ihren Anspruch nachzuweisen und das Erbe antreten zu können. Der Erbschein kann beim Notar oder beim zuständigen Nachlassgericht beantragt werden. Die Inanspruchnahme des Notars hat gegenüber der Beantragung bei Gericht einige wesentliche Vorteile, wie ein neuer Fachbeitrag von Sonja Reiff, Notar in Frankfurt am Main, zeigt:

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Weshalb ein Pflichtteilsverzicht oder auch ein Erbverzicht bei Patchworkfamilien beliebt ist

Die Nachlassregelung in Patchworkfamilien ist oft eine komplizierte Angelegenheit. Mögliche Interessenskonflikte gefährden den Familienfrieden und ohne ausreichende Vorsorge drohen dem länger lebenden Ehegatten im Erbfall schwerwiegende Konsequenzen. In einem neuem Fachbeitrag erklärt Notarin Bettina Selzer, warum der Pflichtteilsverzicht oder sogar der Erbverzicht beim Vererben in Patchworkfamilien so beliebt ist.

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Übergabevertrag: Schenkung und lebzeitige Übertragung von Immobilienvermögen

Nicht nur bei sehr großen Vermögen ist es aus steuerlicher Sicht sinnvoll, Vermögen bereits zu Lebzeiten der Eltern auf ihre Kinder zu übertragen. Wenn Immobilien vererbt werden, sind die vorhandenen Steuerfreibeträge schnell erschöpft. Durch Schenkungen zu Lebzeiten können Freibeträge jedoch mehrfach in Anspruch genommen werden, denn sie entstehen alle 10 Jahre neu.

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Erbe und Testament: Einsatz einer Pflichteilsstrafklausel zur Absicherung des hinterbliebenen Ehepartners

Wenn ein Ehepartner stirbt, kann die Geltendmachung von Pflichtteilen der Kinder den länger lebenden Partner in finanzielle Schwierigkeiten bringen. Notarin Sonja Reiff erklärt in einem neuen Fachbeitrag, wie hier die Pflichtteilsstrafklausel bei der Testamentsgestaltung eingesetzt werden kann.

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Güterrecht: Welche Güterstände gibt es in Deutschland und was sollten Eheleute beachten?

Das eheliche Güterrecht regelt die güterrechtlichen und somit die vermögensrechtlichen Verhältnisse von Eheleuten zueinander. Gesetzlicher Güterstand ist in Deutschland die Zugewinngemeinschaft. Durch einen Ehevertrag können die Ehepartner jedoch auch einen abweichenden Güterstand vereinbaren. Nach deutschem Recht sind dies die modifizierte Zugewinngemeinschaft, die Gütertrennung, die Gütergemeinschaft und die Wahl-Zugewinngemeinschaft, welche auch Deutsch-Französischer Wahlgüterstand genannt wird.

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