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Erbe und Testament: Einsatz einer Pflichteilsstrafklausel zur Absicherung des hinterbliebenen Ehepartners

Wenn ein Ehepartner stirbt, kann die Geltendmachung von Pflichtteilen der Kinder den länger lebenden Partner in finanzielle Schwierigkeiten bringen. Notarin Sonja Reiff erklärt in einem neuen Fachbeitrag, wie hier die Pflichtteilsstrafklausel bei der Testamentsgestaltung eingesetzt werden kann.

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Güterrecht: Welche Güterstände gibt es in Deutschland und was sollten Eheleute beachten?

Das eheliche Güterrecht regelt die güterrechtlichen und somit die vermögensrechtlichen Verhältnisse von Eheleuten zueinander. Gesetzlicher Güterstand ist in Deutschland die Zugewinngemeinschaft. Durch einen Ehevertrag können die Ehepartner jedoch auch einen abweichenden Güterstand vereinbaren. Nach deutschem Recht sind dies die modifizierte Zugewinngemeinschaft, die Gütertrennung, die Gütergemeinschaft und die Wahl-Zugewinngemeinschaft, welche auch Deutsch-Französischer Wahlgüterstand genannt wird.

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Wie können Sie ein Haus, eine Wohnung oder ein Grundstück mit laufender Finanzierung und Grundschuld verkaufen?

Viele Käufer einer Immobilie nehmen zur Finanzierung des Kaufpreises einen Kredit auf. In der Regel wird dies durch den Eintrag einer Grundschuld zugunsten der finanzierenden Bank besichert. Doch wie kann eine Finanzierung erfolgen, wenn für den Verkäufer ebenfalls noch eine Grundschuld auf die Immobilie im Grundbuch eingetragen ist?

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Informationen zur Wahl des Güterstandes und insbesondere zu den Vor- und Nachteilen der Gütertrennung

Das Bürgerliche Gesetzbuch sieht als „normalen“ Güterstand die Zugewinngemeinschaft vor. Wenn Sie als Ehegatten keinen anderweitigen Ehevertrag geschlossen haben, sind Sie automatisch im gesetzlichen Güterstand der Zugewinngemeinschaft verheiratet. Sie können aber vor der Eheschließung oder während der Ehe in einem notariellen Ehevertrag miteinander einen anderen Güterstand vereinbaren. Hier besteht ein Wahlrecht.

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Der Notar als unparteiischer Berater bei der Scheidungsfolgenvereinbarung

Die Scheidungsfolgenvereinbarung ist eine spezielle Form des Ehevertrages. Sie wird geschlossen, wenn die Eheleute bereits getrennt sind, ein Scheidungsverfahren kurz bevorsteht oder sie sich bereits in einem laufenden Scheidungsverfahren befinden. Die Scheidungsfolgenvereinbarung muss in vielen Fällen von einem Notar beurkundet werden.

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Warum muss ich bei einem Immobilienkauf einen Notar einschalten und wer trägt die Kosten?

Ist das passende Haus oder die Eigentumswohnung endlich gefunden, muss der Immobilienkauf vertraglich fixiert werden. Doch wieso wird hierfür ein Notar benötigt? Wer beauftragt den Notar und wer hat seine Kosten zu tragen, insbesondere bei Abbruch der Verhandlungen? Muss ich den Kaufvertrag noch von meinem Anwalt prüfen lassen, so dass mir zu den Notarkosten zusätzlich auch noch Kosten beim Rechtsanwalt entstehen?

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