Aktuelles

Neuer Fachbeitrag zum Immobilienrecht: Die vom Verkäufer noch bewohnte Immobilie

Im Normalfall wird im notariellen Kaufvertrag vereinbart, dass die Übergabe des Hauses oder der Wohnung mit Zahlung des Kaufpreises stattzufinden hat. Es kann jedoch vorkommen, dass beide Vertragsparteien auch ein Interesse daran haben, dass der Verkäufer die Immobilie über die Beurkundung und den Zahlungstermin hinaus noch nutzen kann. Dies ist zum Beispiel im Interesse des Käufers, wenn er ebenfalls noch etwas Zeit benötigt, um den Umzug in das neue Heim zu organisieren.

Daher gibt es die Möglichkeit, die Zahlung des Kaufpreises vorzuziehen und dem Verkäufer weiterhin ein zeitlich begrenztes Nutzungsrecht einzuräumen. Entsprechende Regelungen im notariellen Kaufvertrag können hierbei den Käufer absichern, zum Beispiel was die regelmäßige Zahlung der vereinbarten Nutzungsentschädigung oder das Einhalten des vereinbarten Räumungs- bzw. Übergabetermins betrifft.

Wie dies aussehen kann, erklärt Notarin Sonja Reiff in einem neuen Fachbeitrag zum Immobilienrecht auf unserer Kanzleihomepage:

https://www.selzer-reiff.de/aktuelles/der-immobilienkauf-die-vom-verkaeufer-noch-bewohnte-immobilie/



Wichtige Hinweise zur Aufhebung und Abänderung von Testamenten

Es kommt häufig vor, dass ein einmal errichtetes Testament nicht mehr aktuell ist, da sich die persönlichen oder wirtschaftlichen Verhältnisse des Erblassers verändert haben und dieser daher auch die Regelungen in seinem Testament entsprechend anpassen möchte. Hintergrund kann beispielsweise die Trennung vom Partner sein oder, dass mittlerweile Kinder vorhanden sind, die auch bedacht werden sollen.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um ein Testament zu widerrufen. Meist ist in diesem Fall auch eine neue testamentarische Verfügung zu erstellen. Hierbei gilt es Einiges zu beachten. In einem neuen Fachbeitrag auf unserer Kanzlei-Homepage beleuchten wir dieses wichtige Thema genauer:

Die Aufhebung und Abänderung eines Testaments




Ehevertrag: Neue Checkliste und Hinweise für Unternehmer/innen

Frisch verliebt und voller Begeisterung zum Traualtar: Wenn die Hochzeit kurz bevorsteht, mag für manchen der Gedanke an einen Ehevertrag irritierend sein. Tatsache ist jedoch, dass allein im Jahr 2017 in Deutschland 153.501 Ehen geschieden wurden. Und nicht immer sind die eherechtlichen Vorgaben des BGB der individuellen Situation angemessen. Hier kann ein Ehevertrag sinnvoll oder sogar dringend angeraten sein.

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Die kleine Aktiengesellschaft (AG) als Alternative zur GmbH

Es muss nicht immer eine GmbH (Gesellschaft mit beschränkter Haftung) sein. Die sogenannte „kleine Aktiengesellschaft“ kann unter Umständen eine sinnvolle Alternative zur GmbH-Gründung sein. In einem neuen Fachbeitrag auf unserer Kanzleihomepage benennt Notarin Bettina Selzer die wesentlichen Unterschiede. Weitere Orientierung bietet auch eine ausführliche Checkliste zur AG-Gründung.

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Informationen zur Auflösung und Löschung einer GmbH

Die GmbH (Gesellschaft mit beschränkter Haftung) ist eine der beliebtesten Unternehmensformen in Deutschland und genießt nicht zuletzt aufgrund strenger gesetzlicher Vorgaben ein hohes Ansehen. Gründung, Betrieb und Schließung einer GmbH unterliegen bestimmten Formvorgaben, die eingehalten werden müssen.

In einem neuen Merkblatt auf unserer Kanzlei-Homepage geben wir Ihnen einen Überblick über den Prozess, der zur Schließung einer GmbH notwendig ist.

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Rechtssicher zum Vertragsschluss: Was ist eine korrekte Unterschrift?

Muss ich mit Vor- und Zunamen unterschreiben, kann ich den Vornamen mit Punkt abzukürzen oder lediglich mit Nachnamen zeichnen, muss ein Doppelname ausgeschrieben werden oder reicht vielleicht sogar ein immer wieder einheitlich verwendetes Kürzel?

Antworten zu diesen oft gestellten Fragen gibt Bettina Selzer, Notarin in Frankfurt am Main, in einem Interview mit dem Hessischen Rundfunk (Radio HR4) am 9. Februar 2018.

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Gesetzliches Erbrecht und Ehegattenerbrecht

Sonja Reiff, Rechtsanwältin und Notarin aus Frankfurt erläutert Wissenswertes zum Thema Vererben, gesetzliches Erbrecht und Ehegattenerbrecht

Pressemeldung. Frankfurt, 14. Dezember 2017 – Wenn kein Testament oder kein Erbvertrag gemacht wurde, tritt im Erbfall automatisch die gesetzliche Erbfolge ein. Vielen Mandanten ist jedoch gar nicht bewusst, wie diese tatsächlich aussieht und gerade die Regelungen des Ehegattenerbrechts sind häufig gar nicht bekannt. In einem neuen Fachartikel auf der Internetseite der Sozietät Selzer Reiff Rechtsanwälte Notare fasst Sonja Reiff, Rechtsanwältin und Notarin aus Frankfurt, wesentliche Aspekte der Nachlassregelung in diesem Kontext kurz zusammen.

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